Im Mittelpunkt der Verbandspolitik steht der Dialog mit
Politik und Verwaltung
Gewerkschaften
allen öffentlichen und privaten Auftraggebern der Bauindustrie
anderen Branchen der Wirtschaft und ihren Institutionen
Medienvertretern
Hochschulen
Wirtschaftsforschungsinstituten
Wir bündeln und artikulieren die grundsätzlichen Anliegen der nordrhein-westfälischen Bauindustrie gegenüber den
politischen Gremien auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Wir nehmen Einfluss auf Gesetzgebungsprozesse und
alle sonstigen baupolitischen und -administrativen Entwicklungen. Dabei kooperieren wir eng mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie,
mit den Verbänden des Baugewerbes in NRW, dem Rohrleitungsbauverband, den Landesvertretungen von BDI, BDA und DIHK sowie weiteren baunahen Institutionen,
um die Schlagkraft der bauwirtschaftlichen Interessenvertretung zu optimieren.
Ziele unserer Arbeit sind vor allem
bedarfsgerechte Bauinvestitionen der öffentlichen Hand
die stärkere Nutzung privatwirtschaftlicher Finanzierungs- und Betreibermodelle
eine Verbesserung der wirtschaftlichen, steuerlichen und arbeitsmarktpolitischen Rahmenbedingungen auf dem Baumarkt
Kommunikation
Der Verband ist Sprachrohr seiner Mitglieder und der Branche gegenüber Politik, Verwaltung, Medien und gesamter
Öffentlichkeit. Für eine wirksame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen wir
regelmäßige Presseinformationen
Pressekonferenzen und Pressegespräche - am Verbandssitz in Düsseldorf und an weiteren zentralen Orten des Landes NRW
Einzelgespräche mit Journalisten
Stellungnahmen auf Journalistenanfragen
Beiträge für Tages-, Wirtschafts- und Fachpresse
Parlamentarierbriefe
Verbandszeitung Bau Aktuell
Verbandsveranstaltungen
Mit seinem internen Informations- und Kommunikationssystem unterrichtet der Verband seine Mitglieder aktuell über
bauspezifische Tages- und Fachthemen mit
26.08.10 "Wie wähle ich die passende Vergabeform für ein Bauprojekt ? Einflussfaktoren - Entscheidungskriterien - Vorurteile"
GU-Symposium am 15. September 2010, 13:00 Uhr, Technische Universität Dortmund
25.08.10 Baukonjunktur im zweiten Quartal 2010:
Baunachfrage verhalten – Auftragseingänge lediglich um 0,5 % gestiegen – Öffentliche Baunachfrage verliert an Kraft