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Der Bauindustrieverband NRW e.V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von nordrhein-westfälischen Unternehmen der Bauindustrie. International agierende Großfirmen gehören dem Verband ebenso an wie leistungsstarke mittelständische Betriebe aller Bausparten.
Interessenvertreter

Als Wirtschaftsverband vertreten wir die Interessen unserer Mitgliedsfirmen gegenüber

  • Landtag und Landesregierung
  • Bezirksregierungen
  • Landesbehörden
  • Kreisen, Städten und Gemeinden
  • Kommunalen Spitzenverbänden
  • IG Bau
und gemeinsam mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie gegenüber
  • Bundestag und Bundesregierung
  • den europäischen Institutionen insbesondere EU-Parlament, EU-Kommision
  • BDI und BDA sowie weiteren Organisationen der Wirtschaft

Kompetenz- und Servicezentren

Als Dienstleister unterstützen wir unsere Mitglieder in der Hauptgeschäftsstelle, in firmennahen Geschäftsstellen und in Tochtergesellschaften durch Betreuung, Vertretung und ständig aktuelle Informationen in allen Fragen rund um das Bauunternehmen, z.B.

  • Baupolitik und Kommunikation
  • Wirtschafts- und Strukturpolitik
  • Baurecht
  • Bauvergabe
  • Vertragsrecht
  • Arbeits- und Sozialrecht
  • Baubetriebswirtschaft und Steuern
  • Bautechnik
  • Aus- und Weiterbildung
  • Personalwesen
  • Unternehmensführung
  • Managementsysteme

Mit zur Zeit sechs Geschäftsstellen in Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Münster und Köln beraten und betreuen wir unsere Mitgliedsfirmen auf allen Arbeitsfeldern des Verbandes lokal und regional gegenüber Politik, Verwaltung, Auftraggebern und Medien.

Sozialpartner

Als Arbeitgeberverband sind wir Partner der Politik, der Gewerkschaften und der Arbeitsverwaltung vornehmlich in folgenden Bereichen

  • Arbeits- und Sozialgesetzgebung
  • Bundesrahmentarife
  • Lohn- und Gehaltstarife
  • Sozialkassen der Bauwirtschaft
  • Berufsgenossenschaften

Baupolitik

Im Mittelpunkt der Verbandspolitik steht der Dialog mit

  • Politik und Verwaltung
  • Gewerkschaften
  • allen öffentlichen und privaten Auftraggebern der Bauindustrie
  • anderen Branchen der Wirtschaft und ihren Institutionen
  • Medienvertretern
  • Hochschulen
  • Wirtschaftsforschungsinstituten

Wir bündeln und artikulieren die grundsätzlichen Anliegen der nordrhein-westfälischen Bauindustrie gegenüber den politischen Gremien auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Wir nehmen Einfluss auf Gesetzgebungsprozesse und alle sonstigen baupolitischen und -administrativen Entwicklungen. Dabei kooperieren wir eng mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, mit den Verbänden des Baugewerbes in NRW, dem Rohrleitungsbauverband sowie weiteren baunahen Institutionen, um die Schlagkraft der bauwirtschaftlichen Interessenvertretung zu optimieren.

Ziele unserer Arbeit sind vor allem

  • bedarfsgerechte Bauinvestitionen der öffentlichen Hand
  • die stärkere Nutzung privatwirtschaftlicher Finanzierungs- und Betreibermodelle
  • eine Verbesserung der wirtschaftlichen, steuerlichen und arbeitsmarktpolitischen Rahmenbedingungen auf dem Baumarkt

14.05.13
Deutsche Bauwirtschaft zu den Rahmenbedingungen der Branche: - Vermögenssteuer: Keine Substanzbesteuerung - Zahlungsverzug: Neuregelung gefährdet Liquidität der Betriebe

14.05.13
Deutsche Bauwirtschaft zur Lage der Branche: Weiterhin Umsatzplus von 2 % für 2013 erwartet

25.04.13
Bauhauptgewerbe im Februar 2013: Die Bauunternehmen trotzen dem Winter: Umsatz steigt um 3 %. Auftragseingänge auf gutem Vorjahresniveau.

18.04.13
Martin Schlegel ist neuer Präsident der DQB

25.03.13
Positionspapier zur Verkehrsinfrastruktur