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Düsseldorf vom NRW-Arbeitsminister Laumann übergibt Zuwendungsbescheid für Neubau des Ausbildungszentrums der Bauindustrie in Kerpen



„In dem modernen Aus- und Weiterbildungszentrum werden künftig die Fachkräfte aus- und fortgebildet, die zum Strukturwandel der Region beitragen. Damit erhöhen sich die Zukunftsperspektiven für junge Menschen im Rheinischen Revier und das Ausbildungszentrum kann eine Strahlkraft über die Region hinaus entwickeln“, sagte Karl-Josef Laumann, Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen.

Daniel Strücker, Präsident des Bauindustrieverbands NRW dankte dem Minister und erklärte die besondere Wichtigkeit des Projekts für die Branche: „Mit den heute zugesagten Mitteln können wir den Neubau eines modernen Bildungscampus realisieren, der insbesondere die überbetriebliche Ausbildung unseres Nachwuchses für ganz NRW nachhaltig stärkt.“

Das neue Ausbildungszentrum entsteht auf dem Gelände des bestehenden Standorts und wird in mehreren Bauabschnitten realisiert, um den Ausbildungsbetrieb während der Bauzeit aufrechtzuerhalten. Geplant sind drei moderne Werkhallen, ein zentrales Hauptgebäude, ein Berufskolleg, zahlreiche Schulungsräume sowie ein Gästehaus mit Mensa. Insgesamt wird für den Ausbildungsbetrieb eine Grundfläche von etwa 20.500 Quadratmetern geschaffen. Die Fertigstellung des Neubaus ist für das Jahr 2029 vorgesehen.

Mit dem Ersatzneubau reagiert die Bauindustrie NRW auf die aktuellen Herausforderungen der Branche: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Automatisierung verändern die Anforderungen an die Fachkräfte von morgen. Im neuen Ausbildungszentrum werden innovative Technologien wie Datenlogger, Drohnen, Robotik und digitale Baugeräte in die Ausbildung integriert. Ziel ist es, den Auszubildenden optimale Bedingungen zu bieten, um sie bestmöglich auf die Anforderungen der modernen Bauwirtschaft vorzubereiten.

Das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW betreibt neben Kerpen weitere Ausbildungszentren in Hamm und Oberhausen. Jährlich werden in diesen Einrichtungen mehrere tausend junge Menschen ausgebildet und zahlreiche Beschäftigte der Bauwirtschaft weiterqualifiziert. Mit dem Neubau in Kerpen setzt die Bauindustrie ein klares Zeichen für die Stärkung des Standorts Nordrhein-Westfalen und die Sicherung des Fachkräftenachwuchses.

Ansprechpartner

 Niklas Möring
Niklas Möring

Leiter Politik-Presse-Kommunikation
Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen e.V.

 Sonja Winden
Sonja Winden

Referentin Politik-Presse-Kommunikation
Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen e.V.