Aktuelles vom Bauindustrie und Emschergenossenschaft veranstalten Unternehmerforum

Am Montagabend kamen Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen und Emschergenossenschaft zu ihrem mittlerweile siebten gemeinsamen Unternehmerforum zusammen. Dieses fand in diesem Jahr erstmalig im Emscherquellhof in Holzwickede statt, startete jedoch mit einem Rundgang um den Dortmunder Phoenix-See – einem Vorzeigeprojekt des Emscher-Umbaus. Die Emschergenossenschaft informierte dort über die weitreichenden städtebaulichen Vorteile des Emscher-Umbaus und die damit einhergehenden Quartiersaufwertungen entlang des Flusslaufes.
Zurück im Emscherquellhof blickte der Vorstandsvorsitzende der Emschergenossenschaft, Dr. Jochen Stemplewski, auf seine im Februar endende Vorstandstätigkeit zurück und bedankte sich bei den anwesenden Unternehmern. Die Bauindustrie sei ein wichtiger strategischer Partner, so Dr. Stemplewski. 2017 werde der Investitionshöhepunkt mit knapp 700 Millionen Euro erreicht. Nachdem der Staatssekretär im NRW-Bauministerium, Michael von der Mühlen, ersatzweise für Minister Michael Groschek die Bedeutung des Emscher-Umbaus für die gesamte Region betonte, richtete Bauindustrie-Präsident Dirk Grünewald noch einen Appell an den Staatssekretär. Nordrhein-Westfalen benötige Investitionen und Innovationen, hier müsse das Land noch mehr tun, so Grünewald.
Beim abendlichen Buffet wurde von Seiten der Unternehmer insbesondere die Möglichkeit genutzt, den ab Februar neuen Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft, Herrn Dr. Uli Paetzel näher kennenzulernen und mit diesem über das fortschreitende Projekt zu sprechen.

