Pressemitteilung vom Bauindustrie im Ruhrgebiet

Die im Verbandsbezirk Ruhrgebiet des Bauindustrieverbandes NRW ansässigen Firmen konnte im abgelaufenen Jahr 2013 (im Vergleich zum Vorjahr) beim Auftragseingang insgesamt ein Plus von 4,8 Prozent verbuchen. Dies sei, so der Vorsitzende des Verbandsbezirks Ruhrgebiet, Heinrich Schulze, Ausdruck der insgesamt recht erfreulichen Konjunkturentwicklung in NRW und auf Bundesebene. Wie er und sein Stellvertreter Joachim Rohrmann anlässlich des Jahres-Pressegesprächs ihrer Branche in Essen mitteilen, ließe diese seit zwei Jahren im Bereich Ruhrgebiet zu verzeichnende positive Tendenz durchaus auf ein erfreuliches Baujahr 2014 hoffen. Indiz dafür sei auch der Auftragseingang im 1. Quartal von insgesamt plus 20,4 Prozent, der sich analog der Auftragseingangszahlen für NRW (+ 4,6 %) und für das Bundesgebiet (+ 8,0 %) entwickelte.
Die erfreuliche Auftragslage dürfe allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es wegen des langanhaltenden Winterwetters bis weit in das Frühjahr 2013 hinein zu einem Produktionsausfall gekommen sei, der von vielen Firmen noch nicht vollständig aufgeholt werden konnte. Dies mache der baugewerbliche Umsatz deutlich, der im Jahresergebnis 2013 im Ruhrgebiet um -7,1 Prozent niedriger lag, als im Jahr zuvor (NRW: -2,2 %). <media 838>mehr...</media>

